
Bereits Karl May hat ein Leseralbum geführt, in dem er Fotografien seiner Leser gesammelt hat. An diese Tradition anknüpfend möchten wir hier seinen heutigen LeserInnen die Möglichkeit geben, einige Worte zu meinem Karl May einzustellen.

Ich kann mich nicht mehr erinnern, mit welchem Buch ich so im Alter von etwa 11 - 12 Jahren begonnen habe - es könnte aus der damals (1960er Jahre) preisgünstigen grünen Reihe "Schatz im Silbersee" gewesen sein. Parallel gab es natürlich die Filme. Nordamerika war bis heute für mich immer wesentlich interessanter als andere Handlungsorte.
Nach der Jugendphase gab es eine lange Zeit mit relativ wenig Lektüre des Maysters - inzwischen lese ich gerne auch seine früheren Fassungen und kürzeren Texte. Dazu freue ich mich, dass von den rund 40 beiuns stehenden Bänden bei die Söhne wenigstens einen Teil auch selbst gelesen haben
Freilichtspiele habe ich erst als Vater selbst gesehen, genieße dabei einfach die Spielsituation mit weitgehendem Verständnis für Änderungen, die Dramaturgie oder Möglichkeiten geschuldet sind. Ebenso sind die Karl-May-Filme - übrigens auch die DDR-Indianer-Filme aus der Zeit immer wieder Teil der Abend-Unterhaltung.
Nach der Jugendphase gab es eine lange Zeit mit relativ wenig Lektüre des Maysters - inzwischen lese ich gerne auch seine früheren Fassungen und kürzeren Texte. Dazu freue ich mich, dass von den rund 40 beiuns stehenden Bänden bei die Söhne wenigstens einen Teil auch selbst gelesen haben
Freilichtspiele habe ich erst als Vater selbst gesehen, genieße dabei einfach die Spielsituation mit weitgehendem Verständnis für Änderungen, die Dramaturgie oder Möglichkeiten geschuldet sind. Ebenso sind die Karl-May-Filme - übrigens auch die DDR-Indianer-Filme aus der Zeit immer wieder Teil der Abend-Unterhaltung.
